Übersicht »Dim Sum - der neue Trend statt Sushi
Artikel von PatrickWeber00 |
14.02.12 16:30 |
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War bislang roher Fisch auf fadem Reis das Non plus ultra von asiatischem Fingerfood, hat nun die Münchner Szene Dim Sum entdeckt. In New York oder London sind die Häppchen schon länger beliebt. Jetzt kommen sie auch in München an.

Die kleinen Spezialitäten aus China werden eigentlich zur Teestunde serviert. Dim Sum kommen mal frittiert, mal gedämpft oder gebraten. Sie sind gefüllt mit Fleisch, Gemüse, Krabben oder allem gemischt. Dazu gibt es Soja-Sauce oder scharfe Dips. Manche kann man auch als Suppeneinlage servieren. Dann heißen sie Wontons und die kennt man ja schon länger.
Dim Sum gibt es in unzähligen Variationen und allen Preisklassen vor allem im Süden und Osten Chinas. Auf alle Fälle kommen sie den figurbewussten Münchnern entgegen. Sie sind leicht und man hat viel zum rumpicken, tauschen, kruscheln und mixen. Ein perfektes Essen für einen geselligen Abend. Idealerweise trinkt man chinesischen Tee dazu, aber auch Bier ist völlig okay.
Bislang gab es Dim Sum eigentlich nur in der Rosenheimer Straße im Kam Yi - China Restaurant. Neben den klassischen Spezialitäten wie Schweinefleisch süßsauer bietet die dortige Spezialitätenkarte etwa frittierte Hühnerfüßen und eben Dim Sum. Die Chinesen, die in München leben oder als Touristen kommen, essen dort gerne.
Nun gibt es auch noch ein Restaurant in der Nähe des Gärtnerplatzes, im ehemaligen Xcess. Das hat sich ganz und gar auf Dim Sum spezialisiert. Statt Krawall und roter Vorhänge gibt es dort nun rosa Laternen und leichte Küche.
Wer sie selbst kochen möchte: Viele Foodblogs aus Amerika oder Asien haben dutzende Rezepte:
http://bento-lunch-blog.blogspot.com oder auch
Fei Scho, Kolosseumstraße 6, 80469 München,
Mo bis Sa, 11:30h - 14:30h und 17:30h - 22h
Kam Yi - China Restaurant, Rosenheimer Strasse 32, 81699 München (im Motorama),
täglich von 11:30h - 24h